Demnächst

Tobias Henzmann

Zeichnungen und Acrylbilder

Öffentliche Vernissage mit Apéro: Samstag 21. Oktober 2017, 14.00 Uhr
Eintritt für alle Interessierten Gratis.

Die Ausstellung dauert vom 21. Oktober bis 18. November 2017 und ist während den normalen Caféöffnungszeiten jeweils Dienstag bis Samstag von 8.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

http://tobsent.tumblr.com/


Tobias Henzmann

Der in Oensingen wohnhafte Künstler Tobias Henzmann ist im Winter 1982 mit seinem Zwillingsbruder Daniel in Olten geboren und in Trimbach aufgewachsen. Auf Umwegen ist er beruflich in der Logistik eingestiegen. Seit Lehrbeginn arbeitet er in demselben Pharmaunternehmen und ist dort seit einigen Jahren in der Versorgung für globale und klinische Studien als Materialkoordinator tätig. Wenn Henzmann nicht gerade am Zeichnen ist, findet man ihn meist in der Natur mit seiner Freundin am Wandern, Biken oder spazieren oder als Technikbegeisterter vor seinem Computer am herumschrauben und gamen.

„Seit ich mich erinnern kann, begleitet mich die Kunst.“ meint Henzmann. Mit der Zeit entwickelte er seinen ganz eigenen Stil. Je nach dem malt er mit Acryl auf Leinwand oder mit Stift oder Neo Color auf Papier. Henzmann liebt es, während dem Zeichnen in eine andere Welt einzutauchen und dem stressigen Alltag zu entfliehen. Dies möchte er auch dem Betrachter der Bilder vermitteln. Wenn man dann seine phantasievollen Zeichnungen, die aus verschnörkelten Strichen und Farben bestehen bestaunt, weiss man, wovon Henzmann spricht. Auf den ersten Blick erkennt man ein eindeutiges Objekt auf den Bildern, doch schaut man diese länger und genauer an, kann man immer wieder Neues und Überraschendes entdecken.
Gerahmt hat Tobias Henzmann die Bilder bei der Bildermanufaktur „White Rabbit Art“, welche sein Bruder Daniel seit einigen Jahren betreibt.

„Meine Bilder sollen die Realität aus einem anderen Blickwinkel darstellen und die Phantasie anregen,“ siniert der ehemalige Trimbacher. Seine Illustrationen entstehen ohne Vorlagen und widerspiegeln Alltägliches verdeckt, verspielt und verschachtelt – „wie unser Leben eben.“ ergänzt er. Unsere Wahrnehmung der Realität konstruierten wir auch immer wieder aufs Neue. Weiter meint Henzmann: „Man kann nur das Vordergründige sehen, oder mit etwas Geduld, den Linien folgend, neues in den Bildern entdecken.“